Achim Däschner

Freischaffender Künstler

Aktuell


Einladung Galerie Alfred Knecht

Galerie Alfred Knecht

Baumeisterstr. 4, 76137 Karlsruhe

Web: www.galerie-alfred-knecht.com

Werke


Vita


Achim Däschner
Freischaffender Künstler
Lebt und arbeitet in Karlsruhe
In Karlsruhe vertreten durch die Galerie Alfred Knecht

Ausbildung:

1992 - 1998 Studium an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe bei den Professoren Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach, Marie-Jo Lafontaine, Stefan von Huene, Walter Giers, Edgar Reitz, Günther Förg, Peter Sloterdijk, Boris Groys
1998 Diplom Medienkunst

Lehrtätigkeit:

HfG - Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, KIT - Karlsruher Institut für Technologie, Landesakademie Schloss Rotenfels, Sommerakademie Marburg, Führungsakademie Baden-Württemberg, Pädagogisches Fachseminar Karlsruhe, Freie Hochschule Stuttgart, Badisches Landesmuseum Karlsruhe.

Ausstellungen, Wettbewerbe, Preise:

2023: Galerie Alfred Knecht (Künstler der Galerie Auswahl), KOHI Kulturraum Karlsruhe, 2021: Discovery Art Fair Frankfurt, Kunstverein Germersheim, 2019: Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), Galerie in der Zeughausgasse Biberach, 2018: Pfälzische Sezession Herrenhof Mußbach, artKARLSRUHE, Galerie Knecht und Burster, 2017: Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), Skulpturenweg "Hier Brenz - Feuer und Flamme für Reform(ation)" Weil der Stadt, Galerie Brötzinger Art Pforzheim, 2016: "Grundformen" Kunstverein Villa Streccius Landau, Kunst am Bau Hebelschule Karlsruhe, Wandarbeit, artKARLSRUHE, 2015: Kunst am Bau Hebelschule Karlsruhe, Wettbewerb 1. Platz, 2014: Prinzipalien Evang. Stadtkirche Schriesheim, Altar, Ambo, Kruzifixskulptur, Meditationsbereich, Kerzenhalter, Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), artKARLSRUHE, 2013: "Auswahl 2013" Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden, Jury: Dr. Martin Strather (Kunstverein Mannheim), Johann Holten (Kunsthalle Baden-Baden), Dr. Andrea Madesta (Museum Frieder Burda), "Und was machen wir morgen" Hohenloher Kunstverein Künzelsau, jurierte Ausstellung, Prinzipalstücke Schriesheim, Wettbewerb 1. Platz, Vorsitz Jury: Dr. Dorothee Höfert (Kunsthalle Mannheim), artKARLSRUHE, Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), Tabakmagazin Friedrichstal, Galerie M Beck Homburg/Saar, 2012: Kunstpreis Museumsgesellschaft Ettlingen, "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, Galerie Knecht und Burster, Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), artKARLSRUHE, 2011: Galerie Knecht und Burster (Künstler der Galerie), "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, artKARLSRUHE, 2010: Kunsthaus Frankenthal, 2009: "Mitgliederausstellung" Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden, "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, Galerie Alfred Knecht, KUNSTtransit Karlsruhe, UND #4 Karlsruhe, 2008: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, Lorraine Ogilvie Gallery (Kulturamt Marburg), 2007: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, Tabakmagazin Friedrichstal, "Sous la ligne bleue" Grosmagny, jurierte Ausstellung/Skulpturenpfad (Frankreich), UND #2 Karlsruhe, 2006: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, "Intershop 4" Halle an der Saale, Galerie Alfred Knecht, Artespace Stuttgart, 2005: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, "Sculptures en Ville" Altkirch (Frankreich), "Ateliers Ouverts" Sternberg AV, 2004: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, 2003: "Mitgliederausstellung" Badischer Kunstverein, 2002: "Wasserfahnen" Tiefbauamt Karlsruhe, 2002: "Anfall" Badischer Kunstverein, "Trigger Them" Badischer Kunstverein, "KehrUmkehr" Landesgewerbeamt Karlsruhe, "11" Sternberg AV, 2001: "Stock im Strom 2" Sternberg AV, 2000: "Lichterweg" Badisches Landesmuseum, Tanz der Glühwürmchen" Sternberg AV, 1998: "Revolutionsdenkmal" Badisches Landesmuseum, 1997: "5 Jahre" HfG Karlsruhe, 1997: "Stock im Strom 1" HfG Karlsruhe, 1996: "Loops" ZKM | Fabrik, "Ende 96" HfG Karlsruhe, 1994: "Denkwesens Mal" HfG Karlsruhe

Arbeitsweise

Achim Däschner lässt sich in die Tradition des Künstlers als Multitalent und Forscher einordnen. Um sich künstlerisch auszudrücken, hält sich Däschner nicht mit Genregrenzen oder den Einengungen einzelner Techniken auf, sondern bedient sich aller Mittel, die dem Ausdruck seiner Sicht der Dinge, seiner Gedanken und Erkenntnissen Stärke und Klarheit verschaffen, mal als Bildhauer, Medienkünstler, Grafiker, Fotograf, Musiker und Lyriker. Fehlt auf diesem Weg eine Technik, wird sie kurzerhand in ausführlichen Experimenten als Eigenentwicklung neu erschaffen.
Was hierbei entsteht ist keinesfalls beliebig. Für langjährige Wegbegleiter:innen ist Achim Däschner in all seinen Ausdrucksformen direkt erkennbar, der rote Faden deutlich sichtbar. In seinem unbändigen Streben, die Welt zu gestalten und mittels seiner Kunst auf den Punkt zu bringen, ist Däschners Mittel der Wahl die Reduktion. Treten bei einem Projekt durch ausgiebige Nachforschungen und Experimente schlussendlich Erkenntnisse zutage, verwirft Däschner einen Großteil der auf diesem Weg angesammelten gestalterischen Schlacken. Die daraus resultierenden Werke kommen oftmals schlicht, fast archaisch daher und lassen genau darin ihre Kraft erkennen. Gemeinsam ist allen Arbeiten, dass sie mit uns in Kommunikation treten und uns dabei genügend Raum für das eigene Wahrnehmen und Interpretieren lassen.

Als Gründungsstudent der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe schuf Däschner in der Zeit seines Studiums und in den Jahren danach bis 2003 eine Reihe von Medienkunstwerken, die den Bildhauer erahnen ließen. Schon damals war zu erkennen, dass es um das Zusammenspiel von Kunstwerk, Raum und Betrachter ging. In den folgenden Jahren schuf Däschner Plastiken und Wandobjekte aus Beton, oftmals in Kombination mit den Materialien Wachs und Filz. Er ist damit erfolgreich auf Kunstmessen vertreten und verwirklichte Kunst am Bau Projekte.
2024 erweiterte Däschner seine Arbeitsweise, indem er seine oftmals konkret konstruktive Formensprache auf Papier übertrug. Die bisher in seinen Wandobjekten auftauchenden Abdrücke, Ätzungen oder Oxitypien führt er nun auch als Belichtungen auf mit Eisensalzen sensibilisierten Papieren fort. Achim Däschner bleibt sich dabei treu, vergrößert mit den tiefblauen Edeldrucken jedoch erneut sein Forschungsfeld. Bestehende Werkreihen werden fortgeführt, neue entstehen, inspiriert durch die ästhetischen Möglichkeiten des neuen Mediums.

Kontakt


Klauprechtstr. 22, 76137 Karlsruhe

+49 (0)721 698177

mail@achim-daeschner.de